Der größte Feind des Menschen...

Samstag, 16. Januar 2010

... ist der Mensch selbst! Wie oft ist man mit etwas nicht zufrieden und ändert aber nichts daran, weil es zu anstrengend wäre, zu zeitaufwendig, zu kompliziert, zu...was auch immer? Wie oft hat man sich schon selbst dabei erwischt, wie man wieder in alte Muster verfällt und dadurch immer die gleichen Fehler macht.

Einige haben einen starken Willen und keine Probleme mit Veränderungen - Veränderungen, die nötig sind, um wieder einen Schritt weiter nach vorn zu kommen. Doch Andere wiederum quälen sich permanent mit guten Vorsätzen und kippen bei der kleinsten Krise den starken Willen über Bord.

Wer von euch hat bereits nach über 2 Wochen im neuen Jahr seinen Vorsatz gebrochen? Und wer ist standhaft geblieben? Diejenigen, die die neue Veränderung immer noch meistern und sogar merken, das es immer leichter wird, die können sich glücklich schätzen. Der "innere Schweinehund" - der Feind ist unter Kontrolle.

Was ist das aber auch immer ein Kampf, ständig irgendwelchen verlockenden schlechten Sachen zu widerstehen? Wie bequem wir es uns dabei auch immer machen und uns vor Herausforderungen drücken können? Der innere Kampf mit dem Selbst, dem Ego, dem "inneren Schweinehund", dem wie auch immer es man nennen möchte. Wir stehen uns oft dabei selbst im Weg und die Oberflächlichen von uns geben dann sogar anderen die Schuld für ihr eigenes "Pech".

Es wird leichter, wenn man langsam akzeptiert, dass man für alles im Leben selbst verantwortlich ist. Man ist verantwortlich dafür, ob man glücklich ist mit seinem jetzigen Zustand oder ob man daran vielleicht selbst noch etwas ändern muss. Die Andern können es nicht, weil die nicht wissen, was du gerade brauchst - du musst dir darüber ja erstmal selbst im Klaren sein.

Da wir heutzutage sehr gut abgelenkt werden von unseren wahren Wünschen und Vorstellungen, bekommen wir zwar mit, dass das jetzt nicht immer das ist, was man will, aber man akzeptiert es und nimmt es in Kauf. Das komisches Gefühl bleibt aber und sammelt sich mit den anderen komischen Gefühlen vergangener Tage zusammen.

Irgendwann wacht man auf und weiß: irgendwas muss sich ändern, so kann es nicht weiter gehen. Man denkt nach und blendet Ablenkungen aus, man konzentriert sich, spürt den eigenen Körper intensiver und wird "bewusster". Man fühlt sich dann unheimlich stark.

Schaffst du es den Feind in dir zu bekämpfen?Dann fang an für dein Leben die Verantwortung zu übernehmen. Wenn etwas nicht stimmt, dann ändere etwas daran. Geht es dir gut, dann verändere auf keinen Fall etwas, außer du bist dir sicher, das die Veränderung dich positiv nach vorn bringt.

Es wird leichter, ich verspreche es.

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Über Susannalyse

Ich Denke, also bin ich! Mir geht viel im Kopf herum und, typisch Frau, fange ich an zu analysieren. Dabei entstehen ganz eigene Gedankengänge, meist sarkastisch angehaucht und mit etwas Ironie vervollständigt. Meine Welt ist anders als Deine, aber ab und zu trifft man sich auf einer Ebene und hier beginnt unsere Reise in "susannalyse" - vom Sinn und Unsinn im Leben.

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